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Korallen


Korallen

Im Vergleich zu den anderen hier aufgeführen Edelsteinen und Edelmetallen sind Korallen keine Mineralien, sondern organischer Herkunft. Es handelt sich um Hohltiere die Calciumcarbonat absondern und daraus bildet sich das eigentliche Skelett, welches im Endeffekt die Koralle ist. Die chemische Formel von Korallen ist folglich CaCO3. Die Härte liegt zwischen 2,5 und 3. Korallen sind entweder weiß oder rot. Aufgrund ihrer organischen Herkunft müssen für die Korallenbildung bestimmte Bedingungen erfüllt sein. Es ist erst einmal wichtig, dass es sich um ein warmes Gewässer handelt. Dabei kommt z. B. das Mittelmeer in Frage, wie auch einige Gewässer in tropischen Gebieten. Erst bei diesen Temperaturen können sich größere Ansammlungen von Hohltieren bilden. Korallen sind zwar brüchig und haben daher eine rauhe Oberfläche, jedoch verändert sich diese sofort beim polieren. Wenn man sich rohe und bearbeitete Korallen anguckt und einen Vergleich anstellt wird man feststellen, dass die Korallen fast garnicht wiederzuerkennen sind. Schon im Altertum wurden Korallen zu Schmuckstücken verarbeitet, was auch archäologische Funde bestätigen.

Daten über Korallen
Chemische Formel CaCO3
Mineralklasse Carbonate
Kristallsystem Skelett von Hohltieren
Härte 2,5 bis 3
Dichte 2,6 g/cm3 bis 2,7 g/cm3
Farbe weiß, rosa, rot, grau
Strichfarbe weiß
Glanz Glas- bis Perlmuttglanz
Bruch muschelig
Spaltbarkeit keine


Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki

Falls Sie Fragen oder Anregungen zum Thema Korallen haben können Sie mir unter folgender Adresse eine E-mail schicken:
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Letzte Änderung: 03.11.2004