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Personen im Dritten Reich


Adolf Hitler (1889-1945)


Adolf Hitler wurde am 20.4.1889 in Braunau am Inn in Österreich geboren. Er besuchte zuerst die Volksschule und ab 1900 die Realschule in Linz. 1907 ging er nach Wien und bewarf sich an der "Allgemeinen Malerschule der Akademie der Bildenden Künste" doch er fiel durch. Im 1908 bewarb er sich wieder und fiel erneut durch. In Wien lebte er in Obdachlosenheimen und privat malte er Bilder. Um dem Militärdienst zu entgehen ging er 1913 nach München. Beim Ausbruch des 1. Weltkrieges meldete er sich in Bayern als Freiwilliger. Er erhielt das Eiserne Kreuz II. Klasse und später auch das Eiserne Kreuz I. Klasse und wurde nur zum Gefreiten befördert. 1919 trat er in die DAP (Deutsche Arbeiterpartei) ein, übernahm den Vorsitz der DAP und 1920 änderte er den Namen zu NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei). 1923 versuchte Hitler die Regierung der Weimarer Republik zu stürzen (Hitler-Putsch) doch es misslingte und Hitler wurde zu 5 Jahren Haft verurteilt. Am 20.12.1924 wurde er vorzeitig entlassen. Im Gefängnis hat er sein Buch "Mein Kampf" geschrieben, in dem er seine Ideologie und seine Rassekriterien festhielt. In der NSDAP wurde der Begriff des Führers eingeführt welcher ab jetzt gleichbedeutend für Adolf Hitler war. Auch der "Heil Hitler" Gruß wurde eingeführt. Durch seine Reden wurde Hitler immer bekannter. Hitlers Vorbild war Benito Mussolini der ein faschistisches Regime in Italien errichtet hatte. Nach dem Wahlsieg der NSDAP im Jahre 1932 wurde Adolf Hitler am 30.1.1933, vom Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, zum Reichskanzler ernannt. Hitler hatte die Vision in Europa ein Großdeutsches Reich zu schaffen. Seit seinem Amtsantritt 1933 versuchte er seine Rassekriterien zu erfüllen. Hitler sah die Juden als minderwertige Rasse an, die an allem Unglück in Deutschland Schuld war. Das entgültige Ziel Hitlers war es alle Juden in Europa auszurotten. Mit Hilfe des Ermächtigungsgesetzes und dem Verbot anderer Parteien hat Hitler die Weimarer Republik langsam aufgelöst. Am 1.8.1934 vereinte Hitler in sich nun auch das Amt des Reichspräsidenten. Zwischen Hitler und Mussolini entstand die Achse Berlin-Rom und mit Stalin schloß Hitler einen Nichtangriffspakt. Nach dem Anschluss von Österreich an das Deutsche Reich (1938) und der Besetzung der Tschechoslowakei (1938/39) begann Hitler am 1.9.1939 den 2. Weltkrieg. Zunächst einmal waren die Blitzkriege in Polen, Skandinavien und Frankreich erfolgreich, doch Großbritannien konnte Hitler nicht besetzen und aus der Sowjetunion wurde er auch verdrängt. Am 20.7.1944 explodierte in Hitlers Hauptquartier in Rastenburg eine Bombe die ihn töten sollte. Dies schlug jedoch fehl und Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg und die anderen Mitverschwörer wurden noch am selben Tag erschossen. Als der 2. Weltkrieg so gut wie verloren war ernannte Hitler den Großadmiral Karl Dönitz zu seinem Nachfolger. Am 29.4.1945 erschoss sich Hitler im Bunker der Reichskanzlei und seine Geliebte Eva Braun nahm Gift.


Hermann Göring (1893-1946)


Hermann Göring wurde am 12.1.1893 in Rosenheim in Deutschland geboren. Nach dem Besuch einer Kadettenschule machte er 1913 sein Abitur und sein Offiziersexamen. Im 1. weltkrieg war er Jagdflieger und nachdem Manfred von Richthofen abgeschossen wurde übernahm Göring sein Jagdgeschwader. Mit 80 abgeschossenen Flugzeugen war Manfred von Richthofen der erfolgreichste Jagdflieger des 1. Weltkriegs. Hermann Göring hatte nach dem 1. Weltkrieg den Rang eines Hauptmanns. 1922 trat er in die NSDAP ein. Er nahm auch an dem Hitler-Putsch (1923) teil und als dieser scheiterte floh Göring nach Österreich, Italien und nach Schweden und kam, aufgrund einer Amnestie, 1927 nach Deutschland zurück. Nach dem Wahlsieg der NSDAP im Jahre 1932 wurde Göring zum Reichstagspräsidenten gewählt. Bis 1934 war er preußischer Innenminister und Chef der preußischen Polizei. Ab 1933 war er außerdem preußischer Ministerpräsident und Reichsminister für Luftfahrt. 1938 wurde er zum Generalfeldmarschall befördert und 1940 zum Reichsmarschall ernannt. Allgemein galt Göring als der zweitmächtigste Mann im 3. Reich. 1942 beauftragte er SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich mit der Entlösung der Judenfrage. Nach den Misserfolgen bei der Luftschlacht um England und bei Stalingrad verringerte sich seine Macht. Gegen Kriegsende hat Göring versucht Friedensverhandlungen mit den Alliierten aufzunehmen und wurde deshalb, im April 1945, von Hitler aus der NSDAP verstoßen. Am 8.5.1945 wurde er von den Amerikanern gefangen genommen. Im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde Hermann Göring am 1.10.1946 zum Tode verurteilt. Am 15.10.1946, einen Tag vor der Hinrichtung, hat er mit Hilfe von Zyankali Selbstmord begangen.


Rudolf Heß (1894-1987)


Rudolf Heß wurde am 26.4.1894 in Alexandria in Ägypten geboren. Am Ende des 1. Weltkriegs war er Leutnant und studierte nach dem 1. Weltkrieg Volkswirtschaft, Geographie und Geopolitik. Nach dem gescheiterten Hitler-Putsch saß er zusammen mit Hitler im Gefängnis und half ihm bei dem Buch "Mein Kampf". Seit 1933 war er SS-Obergruppenführer und der Stellvertreter des Führers und somit der drittmächtigste Mann im Reich. Seit 1938 war er Mitglied des Geheimen Kabinettsrates und seit 1939 war er Mitglied des Ministerrates. Am 10.5.1941 ist er mit einer Messerschmitt Me 110 nach Schottland geflogen und dort abgesprungen. Wahrscheinlich wollte er Friedensverhandlungen mit Großbritannien aufnehmen. Hitler hat ihn nach dieser Aktion zum Psychopathen erklärt. In Großbritannien wurde Heß interniert und beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess am 1.10.1946 wurde er zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Mit weiteren Häftlingen saß er seine Haftstrafe in einem Gefängnis in Berlin-Spandau ab. Als er dort der letzte Häftling war gab es zahlreiche Gnadengesuche der Familie, von Politikern und von Bundesregierung doch es wurde keinem stattgegeben. Am 17.8.1987 beging Heß Selbstmord.


Joseph Goebbels (1897-1945)


Joseph Goebbels wurde am 29.10.1897 in Rheydt in Deutschland geboren. Bei der Musterung für den 1. Weltkrieg wurde er abgelehnt und studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Bonn, München und Heidelberg. 1921 promovierte er. 1925 trat er in die NSDAP ein und wurde 1926 Gauleiter von Berlin. Seit 1929 war er der Propagandachef der NSDAP und seit 1933 Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda. In seinen Reden rief er auf gegen die Juden vorzugehen wie z. B. bei der Reichspogromnacht (9. und 10.11.1938) und bei der Niederlage bei Stalingrad rief er das deutsche Volk zum "Totalen Krieg" auf. Er versuchte das deutsche Volk von einem Sieg zu überzeugen. Am 30.4.1945 vergiftete Joseph Goebbels seine Kinder und danach auch sich und seine Frau.


Heinrich Himmler (1900-1945)


Heinrich Himmler wurde am 7.10.1900 in München in Deutschland geboren. Himmler wollte im 1. Weltkrieg kämpfen, aber er wurde nicht eingesetzt. 1918 begann er sein Studium der Landwirtschaft in München. 1923 nahm er am Hitler-Putsch teil. 1925 trat er in die NSDAP ein. Seit 1929 bis Kriegsende war er der Reichsführer SS, also der Chef der SS. 1933 gründete er das erste KZ und zwar Dachau. 1934 hat ihn Göring zum stellvertretenden Chef der Gestapo (Geheime Staatspolizei) ernannt. 1934 war Himmler auch an der Ermordung Röhms beteiligt. Die SS galt als Eliteeinheit und ihre Aufgaben waren es Hitler zu beschützen sowie Aufsicht in den KZs und die Waffen-SS kämpfte auch an der Front. 1943 wurde er Reichsinnenminister. Gegen Kriegsende hat Himmler versucht Friedensverhandlungen mit den Alliierten aufzunehmen und wurde deshalb, im April 1945, von Hitler aus der NSDAP verstoßen. Himmler versuchte zu fliehen doch die Briten enttarnten seine Identität und am 23.5.1945 beging er Selbstmord mit Zyankali.


Reinhard Heydrich (1904-1942)


Reinhard Heydrich wurde am 7.3.1904 in Halle an der Saale in Deutschland geboren. 1921 machte er sein Abitur. 1931 wurde er, im Rang eines Oberleutnants, unehrenhaft aus der Reichsmarine entlassen. 1931 trat er in den SD (Sicherheitsdienst) ein. 1933 wurde er Chef der Bayerischen Politischen Polizei. Seit 1939 war er Chef des RSHA (Reichssicherheitshauptamt). Seit 1941 war Heydrich SS-Obergruppenführer und stellvertretender Reichsprotektor für Böhmen und Mähren (Tschechosowakei). Am 20.1.1942 war er Leiter der Wannseekonferenz (Entlösung der Judenfrage). Am 27.5.1942 wurde ein Attentat auf Heydrich verübt. Aufgrund einer Wundinfektion starb er am 4.6.1942. Als Racheakt hat SS-Oberstgruppenführer Kurt Daluege befohlen das tschechische Dorf Lidice zu zerstören, alle Männer zu erschießen und alle Frauen und Kinder in Konzentrationslager zu bringen.


Ernst Kaltenbrunner (1903-1946)


Ernst Kaltenbrunner wurde am 4.10.1903 in Ried in Österreich geboren. Er studierte Jura und Graz und promovierte im Jahre 1926. 1930 trat er in die NSDAP ein, doch schon davor war er antisemitisch eingestellt. Seit 1933 war in Österreich ein wichtiger NS-Funktionär und wurde daher 1935 zu einer Haftstrafe von 6 Monaten verurteilt. Seit 1943 war er SS-Obergruppenführer und der Nachfolger von Reinhard Heydrichs und somit Leiter des RSHA. Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde er zum Tode verurteilt und am 16.10.1946 gehängt.


Martin Bormann (1900-1945)


Martin Bormann wurde am 17.6.1900 in Halberstadt in Deutschland geboren. Von 1918 bis 1919 leistete er Militärdienst. 1927 trat er in die NSDAP ein. Er gehörte dem Stab der Obersten SA-Führung und der Reichsleitung der NSDAP an. Nachdem Rudolf Heß über Schottland abgesprungen ist wurde Martin Bormann zum Stellvertreter des Führers. Seit 1943 war er der Sekretär des Führers und hatte durch direkten Kontakt mit Hitler sehr viel Macht. Anfang Mai 1945 floh er aus dem Bunker der Reichskanzlei. Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess war nicht bewiesen, ob Bormann auf der Flucht gestorben war oder nicht. Er wurde in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Erst viel später konnte bewiesen werden, dass Bormann Anfang Mai 1945 auf der Flucht gestorben ist.


Joachim von Ribbentrop (1893-1946)


Joachim von Ribbentrop wurde am 30.4.1893 in Wesel in Deutschland geboren. Er kämpfe im 1. Weltkrieg und erreichte den Rang eines Oberleutnants. 1932 trat er in die NSDAP ein. Er war als Diplomat in London und Paris tätig. 1938 wurde er Reichsaußenminister. Ribbentrop handelte auch den Hitler-Stalin-Pakt aus. 1940 wurde er zum SS-Obergruppenführer befördert. Ribbentrop war sehr engagiert bei der Entlösung der Judenfrage. Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde er zum Tode verurteilt und am 16.10.1946 gehängt.


Adolf Eichmann (1906-1962)


Adolf Eichmann wurde am 19.3.1906 in Solingen in Deutschland geboren. Er wohnte mit seiner Familie in Österreich und trat 1932 der NSDAP und der SS in Österreich bei. Seit 1934 arbeitete er im Juden-Referat des Sicherheitsdienstes. 1938 errichtete er die Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien und 1939 in Prag. Später war er im RSHA dafür zuständig die Deportationen von Juden in Konzentrationslager zu organisieren. 1941 wurde er zum SS-Obersturmbannführer befördert. Am 20.1.1942 war er Protokollführer bei der Wannseekonferenz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er von den Alliierten interniert doch er konnte 1946 fliehen. Bis 1950 versteckte er sich in Deutschland und dann floh er nach Argentinien. Der israelische Geheimdienst konnte ihn aufspüren und entführte ihn im Mai 1960 aus Argentinien. In einem Gerichtsverfahren in Israel wurde er im Dezember 1961 zum Tode verurteilt und am 1.6.1962 wurde er hingerichtet.


Julius Streicher (1885-1946)


Julius Streicher wurde am 12.2.1885 in Fleinhausen bei Augsburg in Deutschland geboren. Seit 1904 war er Volksschullehrer. Im 1. Weltkrieg erreichte er den Rang eines Leutnants. Ab 1923 war er der Herausgeber der Zeitung "Der Stürmer" die sich gegen Juden richtete. Er war besonders darauf fixiert die Juden auszurotten. Seit 1928 war er Gauleiter verschiedener fränkischer Gebiete. Er auch SA-Obergruppenführer (entsprach einem SS-Obergruppenführer). Nach Streitigkeiten in der NSDAP wurde er 1940 seiner Ämter enthoben. Obwohl er nur bis 1940 aktiv war wurde er beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess, zum Tode verurteilt und am 16.10.1946 gehängt.


Josef Mengele (1911-1979)


Josef Mengele wurde am 16.3.1911 in Günzburg in Deutschland geboren. 1937 trat er in die NSDAP ein und 1938 in die SS. 1935 promovierte er in Philosophie und 1938 in Medizin. 1941 war er Bataillonsarzt der SS-Division Wiking und ab 1943 war er Chefarzt im KZ Auschwitz. Hier führte er Experimente an Juden durch die oft tödlich ausgingen. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er von den Alliierten interniert, aber er konnte fliehen. 1949 floh er nach Argentinien. Am 2.7.1979 starb er bei einem Badeunfall in Brasilien.


Albert Speer (1905-1981)


Albert Speer wurde am 19.3.1905 in Mannheim in Deutschland geboren. Er studierte Architektur in Berlin. 1930 war er durch eine Rede von Hitler überzeugt und trat 1931 in NSDAP ein. Er baute die Neue Reichskanzlei in Berlin und das riesige Parteigelände in Nürnberg. 1937 wurde er zum Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt Berlin ernannt. Seit 1942 war er Reichsminister für Bewaffnung und Munition. Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess wurde Speer zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt, die er auch vollständig verbüßte. Er wurde 1966 entlassen und schrieb seine Memoiren. Er starb am 1.9.1981 in London.


Karl Dönitz (1891-1980)


Karl Dönitz wurde am 16.9.1891 in Grünau bei Berlin in Deutschland geboren. Er war im 1. Weltkrieg als Marineoffizier tätig und am Ende des Krieges war er U-Boot-Kommandant. Im 3. Reich war er vor allem für den U-Bootkrieg zuständig. U-Boote wurden im 2. Weltkrieg immer wichtiger wodurch sein Einfluss zunahm. Seit 1943 war er Großadmiral und Oberbefehlshaber der Marine. Am 1.5.1945 wurde er von Hitler zum Reichspräsidenten ernannt. Am 23.5.1945 wurde er bereits von den Alliierten verhaftet. Beim Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess am 1.10.1946 wurde er zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilt. Er wurde am 1.10.1956 entlassen und starb am 24.5.1980 in Aumühle.


Erwin Rommel (1891-1944)


Erwin Rommel wurde am 15.11.1891 in Heidenheim in Deutschland geboren. Rommel kämpfte als Offizier im 1. Weltkrieg und hatte 1918 den Rang eines Hauptmanns. Vor dem 2. Weltkrieg war er Ausbilder in verschiedenen militärischen Einrichtungen. Rommel war am Feldzug in Frankreich beteiligt. Zwischen 1941 und 1943 war er Oberbefehlshaber des deutschen Afrikakorps. Er war einer der besten deutschen Strategen und wurde "Wüstenfuchs" genannt. Am 21.6.1942 hat Rommel Tobruk erobert und wurde dafür zum Generalfeldmarschall befördert. Nach der Niederlage in Nordafrika war Rommel in Europa tätig. Indirekt unterstüzte Rommel das Attentat vom 20.7.1944 welches Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg verübt hatte. Er wurde von Hitler vor die Wahl gestellt entweder von einem Volksgerichtshof verurteilt zu werden oder Selbstmord zu begehen. Am 14.10.1944 beging Rommel in Herrlingen Selbstmord.


Erich von Manstein (1887-1973)


Erich von Manstein wurde am 24.11.1887 in Berlin in Deutschland geboren. Manstein nahm als Offizier am 1. Weltkrieg teil und erreichte den Rang eines Hauptmanns. Am Anfang des 2. Weltkriegs war Manstein bei den Feldzügen gegen Polen und Frankreich tätig. Am 1.7.1942 konnte Manstein, nach einer Belagerung mit der schwersten Artillerie, Sewastopol einnehmen. Daraufhin wurde er, noch am gleichen Tag, zum Generalfeldmarschall befördert. Ende 1942 sollte Manstein er die 6. Armee in Stalingrad unterstützen doch er wurde aufgehalten und musste sich zurückziehen. 1945 wurde er von den Briten interniert und 1949 wurde er zu 18 Jahren Haft verurteilt. 1953 wurde er jedoch entlassen und starb am 10.6.1973 in Irschenhausen.


Autor und Webmaster: Lukas Czarnecki

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Letze Änderung: 15.12.2004